Freitag, 10. April 2009

Als Existenzgründer in der Garage

Mit einem in Hamburg erprobten Existenzgründerkonzept führt die"Garage Dortmund" im Stiftsforum an der Herrmannstraße Arbeitslosengeld-II-Empfänger in die Selbstständigkeit. Wer das Auswahlverfahren schafft, hat einen Knochenjob.
"Wir haben hier sicher ein Luxusprojekt, was die Förderung angeht, aber das hier ist nicht kuschelig", sagt "Garage"-Geschäftsführer Peter M. Urselmann über die im Oktober 2006 angesiedelte Existenzgründer-Werkstatt, denn: "Wer sich hier nicht reinkniet, der ist auch schnell wieder draußen."...

Ruhr Nachrichten

5 Kommentare:

  1. Klasse, dass der Gründer der Garage damit etwas geschaffen hat, was absolut menschennah ist. Ich freue mich sehr darüber und hoffe, dass dies Schule machen wird.

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  2. Ich möchte auch eine Fertigarage bei meine Ferienwohnung habe, auf meine Insel

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  3. Da geben die Garagengründer Ihre Erfahrungen weiter. Das finde ich echt super, weil es jungen Menschen die Möglichkeit gibt sich weiterzuentwickeln.

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  4. Hallo Insel Föhr, wo ist denn "deine" Insel? meinst du wirklich Föhr? da war ich noch nie, ist es toll dort?

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  5. So muss die Wirtschaft laufen, dass sich die alten Hasen ihr Wissen, an die nächste Generation weitergeben. Nur wenn alle Hand in Hand arbeiten, kann was draus werden, aber wenn alle gegeneinander arbeiten, geht alles kaputt.

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